Fit durch den Herbst – die richtige Medikation macht es möglich


Der Herbst naht und viele Menschen machen sich infolgedessen stärker Gedanken um ihre Gesundheit. Das war bereits vor Corona der Fall und mit den Begleitumständen der Pandemie ist es das noch viel mehr. Unberechtigt sind diese Sorgen nicht, da tatsächlich viele Menschen im Herbst beziehungsweise gerade am Herbstanfang erkranken. Das liegt jedoch nicht nur an den kühleren Temperaturen, sondern auch daran, dass wir unser Verhalten ändern. Da wir mehr Zeit drinnen verbringen, gibt es einige Risikofaktoren, die zu einer Erkrankung führen können, darunter beispielsweise trockene Heizungsluft und schlechte Belüftung. Glücklicherweise gibt es Medikamente, um richtig auf einen Krankheitsfall zu reagieren und in vielen Fällen können Sie einer Erkrankung ohnehin vorbeugen.

Die Wahl der richtigen Medikamente ist entscheidend

Im Falle einer Erkrankung müssen Sie oft nicht einmal Ihren Hausarzt aufsuchen, was angesichts der aktuellen Pandemie und der Tatsache, dass wir Social Distancing einhalten sollten, sowieso zu empfehlen ist. Zumindest dann, wenn es sich nur um kleinere Beschwerden handelt und sich die Ursache leicht ausfindig machen lässt. Sollte es sich um typische Erkrankungen des Herbstes handeln, reichen Mittel aus der Hausapotheke meist völlig aus, um das Problem schnell und unkompliziert in den Griff zu bekommen. Bei arthrotischen Gelenkveränderungen hilft beispielsweise das Arzneimittel Orthomol Arthroplus, während bei leichteren Schmerzen Paracetamol und Ibuprofen eine gute Wahl sind. Die Palette an möglicher Medikation geht aber noch viel weiter. Fakt ist, dass Mittel aus der Hausapotheke meist völlig ausreichen, um fit durch den Herbst zu kommen.

Wie es sich aktuell mit den Medikamentenpreisen verhält

Im Zuge der Krise fragen sich viele Menschen, wie es denn aktuell um die Preise für typische Medikamente der Hausapotheke bestellt ist. Das ist eine berechtigte Frage, da im Frühling die Preise in die Höhe schossen und teils astronomische Ausmaße annahmen. Nun sieht es aber wieder besser aus und im Herbst müssen Sie nicht mit überhöhten Preisen rechnen. Einige Medikamente sind zwar weiterhin teurer als im Vorjahr, der Unterschied ist aber bei Weitem nicht mehr so groß wie zuvor. Sie können sich also durchaus einen Vorrat anlegen, ohne dabei zu tief in die Tasche greifen zu müssen.

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Viele Erkrankungen lassen sich leicht vorbeugen

Es gibt einige Erkrankungen, die im Herbst besonders häufig auftreten. Diesbezüglich gilt es vor allem die beiden Übeltäter Erkältung und Grippe zu nennen. Allerdings lassen sich gerade solche Erkrankungen mit den richtigen Maßnahmen vorbeugen, da sie durch eine Reihe von äußeren Faktoren bedingt werden. Zu besagten Faktoren gehören unter anderem fehlende körperliche Aktivität, übermäßiger Stress und Schlafmangel. Also Dinge, die sich durch den eigenen Lebenswandel vorbeugen lassen. Des Weiteren sollten wir bei Corona auch bestimmte hygienische Verhaltensregeln einhalten. Sofern wir das tun, lässt sich das Ansteckungsrisiko auf ein Minimum reduzieren. Allerdings geht es sowohl um die physische als auch die psychische Gesundheit. Daher ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie sich geistig zu Hause fit halten. Schließlich sind im Zuge des Lockdowns bei vielen Menschen psychische Probleme aufgetreten und dass es im Herbst zu einer erneuten Ausnahmesituation kommt, lässt sich nicht ausschließen.

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