Wohnen in Hamburg – warum ist die Hansestadt so beliebt?


Bild von visiblework auf Pixabay
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Wahlhamburger zieht vor allem der Liebe wegen, aber auch aufgrund der interessanten Karrierechancen in die Hansestadt. Die größte Stadt Norddeutschlands ist für ihren hohen Lebensstandard und ihre vielseitigen Sport-, Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten bekannt.

Vor dem Umzug die alte Wohnung entrümpeln

Obwohl die Mieten in der Hamburger Innenstadt nicht gerade niedrig sind, sind die Kosten für Wohnungen und Häuser oft günstiger als in anderen deutschen Großstädten. Bei einem Umzug nach Hamburg oder beim Umziehen innerhalb der Hansestadt gibt es jedoch einiges zu bedenken. Eine Umzug-Checkliste kann die Organisation erleichtern und dabei helfen, dass man den Überblick behält. Oft müssen die Räumlichkeiten vor dem Einzug noch renoviert werden. Daher empfiehlt es sich, bei der Wohnungsbesichtigung auf jedes Detail zu achten und eventuelle Mängel sofort dem Vermieter mitzuteilen. Vor dem Einzug in die neuen Wohnräume müssen Umzugskisten gepackt und unbrauchbare Dinge aussortiert werden. Oft ist es notwendig, die alte Wohnung zu entrümpeln. Für eine Entrümpelung kann es verschiedene Gründe geben. Häufig wird die Entrümpelungsaktion bei einem Wohnungswechsel, beim Umzug in ein Seniorenwohnheim oder einfach, wenn sich zu viele Dinge im Haushalt angesammelt haben, in Betracht gezogen. Abhängig von der Größe des Wohnobjekts kann das Entrümpeln in Eigenregie oder mit fachmännischer Unterstützung durchgeführt werden. Dienstleister, die eine Entrümpelung Hamburg übernehmen, findet man auch online. Es empfiehlt sich, zunächst ein Festpreisangebot für das Entrümpelungsvorhaben einzuholen und sich zu vergewissern, dass keine Zusatzkosten oder Gebühren im „Kleingedruckten“ übersehen werden. Oft ist vor der Entrümpelung keine Besichtigung notwendig, allerdings muss gewährleistet sein, dass die Mitarbeiter des Entrümpelungsunternehmens am vereinbarten Termin Zugang zu den Räumlichkeiten haben. Bei einer Entrümpelung geht es darum, unbrauchbare und wertlose Gegenstände zu entsorgen. Von einer Haushaltsauflösung wird erst bei einer Räumung des gesamten Hausrats gesprochen.

Worauf sollte bei der Aufräumaktion geachtet werden?

Als Aufräumaktion bietet sich das Entrümpeln nicht nur bei einem Wohnungswechsel an. Da sich in einem Haushalt viele Dinge ansammeln, die irgendwann nicht mehr gebraucht werden, kann durch das Entrümpeln einzelner Räume wie etwa Keller und Dachboden mehr Platz geschaffen werden. Häufig dient das Gartenhaus oder die Garage zum Unterbringen von Werkzeugen, Gartengeräten und anderer Gebrauchsgegenstände. Daher ist es sinnvoll, in regelmäßigen Abständen aufzuräumen und dabei Dinge, nicht mehr in Gebrauch sind, zu entsorgen. Ein Haus aufwerten kann man nicht nur durch aufwendige Renovierung, sondern auch, indem gründlich entrümpelt wird. Das Entrümpeln ist vor allem im Zusammenhang mit einem Haus- oder Wohnungsverkauf sinnvoll, damit die Räumlichkeiten beim Besichtigungstermin sauber und ordentlich aussehen. Bei einer Entrümpelungsaktion fällt auch Müll an, der nicht mit dem normalen Hausabfall entsorgt werden kann. Entweder sind die Teile zu groß oder sie gehören nicht zum Hausmüll. Solche Abfälle werden als Sperrmüll bezeichnet. Für die Sperrmüllentsorgung gelten gesonderte Regelungen, die zu beachten sind. Üblicherweise erfolgt etwa zweimal jährlich eine Sperrmüllabholung durch das von der Stadt beauftragte Entsorgungsunternehmen. Die Termine für die Abholung von Sperrmüll in Hamburg findet man im Entsorgungskalender. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Abfall jederzeit selbst zum Wertstoffhof zu bringen. Auf den Wertstoffhöfen gibt es spezielle Container und gesonderte Ablageflächen für die unterschiedlichen Abfälle, sodass der Müll getrennt werden kann.

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