Corona-Virus: Lottospieler tippen von Zuhause aus.


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Der Corona-Virus hat nicht nur die deutsche Medienlandschaft fest im Griff. Auch und besonders im öffentlichen Leben sieht man die Folgen. Läden wie Lottokioske und Shoppingmalls sind leerer und shopping, Lotto spielen und Co verlagert die Bevölkerung ins Internet. Anfang März 2020 waren es bereits über 83.000 Infizierte in mehr als 50 Ländern, so dass längst von einer echten Pandemie ausgegangen werden darf. Auch wenn viele Menschen hierzulande und weltweit verunsichert sind, muss nicht mit Panik reagiert werden. Bereits durch die Befolgung einfacher Hinweise lässt sich das persönliche Infektionsrisiko erheblich senken. Dies gilt neben Corona auch für eine Fülle anderer Viruserkrankungen.

Sachliche Infos wertvoller als mediale Panikmache

Aufgrund des noch jungen Charakters des Corona-Virus fällt es schwer, verlässliche Informationen über die tatsächlichen Risiken und Gefahren zu erhalten. Dennoch sorgen offizielle Informationen des Robert-Koch-Instituts oder der WHO für Klarheit und schaffen einen Rahmen, der gegen Panikmache wirkt.

Viele Bundesbürger fragen sich, was den Corona-Virus von anderen Viren wie der jährlich vorkommenden Grippe oder den gelegentlich kursierenden Noro-Viren unterscheidet. Zum einen fehlt weltweit noch ein effektives Serum als Gegenmittel, weshalb der Ausbreitung von medizinischer Seite aus kein Einhalt gegeben werden kann.

Zum anderen ist die Sterblichkeit des Virus höher, jedoch auf gemäßigtem Niveau. Nach Zahlen der WHO und anderen Institutionen liegt die Rate der Sterblichkeit im Bereich von einem Prozent. 99 von 100 Erkrankten überleben das Virus also, problematisch ist es vor allem bei alten und kranken Personen mit einem schwachen Immunsystem. Damit ist die Sterblichkeit zwar höher als bei gängigen Grippe-Viren der letzten Jahre, die Gefährdung fürs eigene Leben ist dennoch gering.

Einfache Mittel zur Prävention als Schlüssel

Eine sehr gute Hygiene der Hände sowie das Einhalten einer Hust- und Niesetikette sind die wichtigsten Ratschläge, die das Robert-Koch-Institut zur effektiven Verhinderung eines Ausbreitung nahelegt. Dies sind übrigens die selben Maßnahmen wie in der Erkältungszeit oder bei anderen Viren und Infekten genauso einzuhalten. Wer bislang regelmäßig seine Hände wäscht und im öffentlichen Raum auf Hygiene achtet, wird sein Verhalten zur persönlichen Risiko-Minimierung kaum umstellen müssen.

Lotto & Co. – öffentliche Wege ins Internet verlegen

Eine Panikmache ist in keiner Lebenssituation sinnvoll. Im Gegenzug darf das Risiko einer Erkrankung ernstgenommen werden, um die richtigen Maßnahmen zur Prävention zu treffen. Dies umfasst die Meidung großer Menschenmengen, wie es bei anderen Erkrankungen mit dem Risiko einer Tröpfcheninfektion genauso ratsam ist. Dies gilt für Absagen von Großveranstaltungen wie der Leipziger Buchmesse Mitte März genauso wie alltägliche Wege in der Öffentlichkeit, beispielsweise zum Supermarkt oder der Lottoannahmestelle.

Unabhängig von einem aktuell gegebenen Infektionsrisiko bietet die aktuelle Situation die Gelegenheit, Gewohnheiten zu ändern. Im Falle von Lotto und ähnlichen Tippformaten sind Plattformen im Internet die ideale Alternative zum Kiosk oder der Lotto-Annahmestelle. Hier lassen sich vertraute Lotterien wie LOTTO 6aus49 und EuroJackpot spielen.

Mit der Umstellung auf etablierte Online-Anbieter lässt sich mancher Weg vor die Haustüre einsparen. Dies gibt Spielern das gute Gefühl, mit wenigen Klicks Spielscheine auszufüllen und direkt über das Internet einzureichen. Auch für andere Wege des Alltags wie die wöchentlichen Einkäufe beim Supermarkt gibt es längst Bestellmöglichkeiten für Frischwaren online. Ähnlich wie bei der praktischen Abgabe von Lottoscheinen und der Teilnahme an weiteren Lotterien sinkt so die potenzielle Infektionsgefahr, was natürlich nicht nur den aktuellen Corona-Virus anbelangt.

Entwicklungen im Blick behalten

Die Zahl der Erkrankten am Corona-Virus in Deutschland ist zwischen Anfang Februar und Anfang März erkennbar angestiegen. Experten gehen davon aus, dass sich der Virus weitflächig ausbreiten wird, lediglich auf eine sehr langsame Verbreitung wird zur Verhinderung von Engpässen gehofft. Auch ohne akute, persönliche Gefährdung ist die Gelegenheit gut, Online-Services wie Lieferdienste von Supermärkten oder das vielfältige Spielangebot anzutesten. Mit etwas Glück wird die Umstellung der bisherigen Spielgewohnheiten aus Angst vor einer Ansteckung zur Entscheidung für attraktive Gewinnchancen.

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