Trend für berufsbegleitende Weiterbildungen setzt sich 2016 in Hamburg fort

Hamburg, den 09.02.2016 um 10:22 Uhr


Die Zeiten, in denen man nur einen einzigen Beruf während der Jugendzeit erlernt hat und diesen für immer ohne Weiterbildungsmaßnahmen ausübt, sind weitgehend vorbei. Heutzutage sind die Anforderungen der Arbeitgeber, aber auch der Arbeitnehmer gestiegen. Arbeitnehmer möchten nicht mehr nur noch einem Aufgabenbereich für den Rest ihres Lebens nachgehen. Sie möchten Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, Neues dazulernen und anwenden, einfach vorankommen, sei es finanziell als auch für das eigene Ego. Dank der vielseitigen Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt, ist es auch nicht schwierig, den Entschluss bzgl. einer Weiterbildung zu fassen, da das Angebot aber so riesig ist, muss man genauestens überlegen, welches das passende Angebot ist.

Weiterbildung neben dem Beruf wird in Hamburg immer beliebter

Menschen, die als Erstausbildung einen kaufmännischen Beruf erlernt haben, beispielsweise den Beruf zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann, haben die vielfältigsten Möglichkeiten. Sie können entscheiden zwischen verschiedenen Kursen nach der Arbeit, Weiterbildungsmaßnahmen während des Arbeitsjahres, sog. Bildungsurlaub, einem Abendstudium oder einer Weiterbildung in Form eines Fernstudiums. Selbstverständlich könnte man sich auch entscheiden Vollzeitstudent zu werden, doch gerade wer schon einige Jahre gearbeitet hat, wird nicht mehr auf das regelmäßige Einkommen verzichten können oder wollen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile genügend Anbieter mit flexiblen Weiterbildungsmodellen in der Erwachsenenbildung.

Kurse mit Schwerpunkt Business Englisch

Egal in welchem Bereich man heute arbeitet, ganz ohne Englisch geht es meist nicht mehr. Für Sekretärinnen wie auch für alle anderen Büroangestellten, egal in welcher Position, ist es heutzutage unabdingbar, ein gutes Englisch zu verstehen und auch sprechen zu können. Da hier meist besondere Redewendungen und Floskeln verwendet werden, sollte man einen Kurs mit Schwerpunkt Business Englisch wählen. Ein ganzes Studium benötigt man hierfür nicht, ein Kurs reicht zumeist schon aus. Anbieter für Business Englisch Kurse gibt es viele, auch die Preise variieren. Wer einen Kurs mit Präsenzphase wählt hat das Glück, dass dort viel mit Konversation und Rollenspielen gelehrt wird, was das Anwenden und Einprägen einfacher macht. Auch sind die Kurse meist recht klein, so dass jeder ausreichend Übungsmöglichkeiten erhält.

Weiterbildung zum Betriebswirt

Wer bereits eine kaufmännische Grundausbildung absolviert hat und nun im Unternehmen aufsteigen darf oder möchte, benötigt meist weiterführende Kenntnisse und wird vermutlich nicht an einer Weiterbildung vorbei kommen. Je nach Fachrichtung kann man verschiedene Wege auch bei dem Betriebswirt einschlagen. Angestellte im Bereich Handel werden sich vermutlich zum Betriebswirt mit Schwerpunkt Handel weiterbilden lassen. Aber es gibt weitaus mehr Bereiche, genannt seien hier beispielsweise der Bereich Controlling, Finanzen oder auch Tourismus und Personalwirtschaft. Die Bereiche sind vielfältig und öffnen demjenigen, der sich weiterbilden möchte, eine große Chance.

Auch hier gibt es verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Preisgefügen. Die privaten Anbieter werden vermutlich immer etwas teurer sein als z.B. die IHK oder die Volkshochschule. Allerdings bieten private Anbieter meist auch flexiblere Konditionen und Lernvarianten ohne Präsenzphasen bzw. mit weniger Präsenzphasen, so dass sie sich flexibel in den Alltag integrieren lassen.

Berufsbegleitendes BWL-Studium

Ein BWL-Studium öffnet Türen und Tore und gibt es mittlerweile zum Glück auch in Form eines Fernstudiums bzw. Abendstudiums. Auch bei diesem ist es möglich, eine spezielle Fachrichtung einzuschlagen. Die Vorteile für ein Abendstudium an einer Fachhochschule liegen vor allem darin, dass man gezwungen ist, über einen längeren Zeitraum jeden Abend nach der Arbeit in der Uni zu erscheinen, um am Ende des Semesters an den Klausuren teilnehmen zu können. Diese Art des Studiums eignet sich besonders für Menschen, die sich bei einem Fernstudium ohne Präsenzphase nicht mehr motivieren könnten, abends noch zu lernen. Außerdem ist es vermutlich günstiger als ein Fernstudium mit wenigen bzw. ohne Präsenzphasen.

Das Fernstudium mit wenigen/ohne Präsenzphasen allerdings ist wesentlich flexibler in der Zeiteinteilung. Es ist nicht an Uhrzeiten gebunden, man kann sich auch die Tage selbst auswählen, an denen man lernt. Allerdings mag es deshalb auch um einiges schwieriger sein, sich immer wieder neu zu motivieren, weil man die Klausuren so legen kann, wie es einem selbst passt. Natürlich ist es die teuerste Variante. Aber nicht immer reicht dies aus, um sich zum Lernen zu motivieren. Über ein BWL Fernstudium kann man sich hervorragend auf dem Portal BWL-Fernstudium.info informieren.

Egal für welche Variante man sich entscheidet, keine davon wird neben einem Vollzeitjob einfach werden. Man wird oftmals ausgebrannt sein, wird sich hin und wieder schwer motivieren können und man muss sich auch im Klaren darüber sein, dass es wenig Zeit für das Privatleben (Freunde, Familie, Partner) lässt. Wer es allerdings durchzieht, wird sich am Ende der Weiterbildung freuen und wissen, wofür er die Strapazen auf sich genommen hat. Denn nicht nur das Ego selbst wächst an der Herausforderung, auch die Chancen, welche sich am Arbeitsmarkt auftun sind enorm. Jeder Arbeitgeber wird es mit großer Bewunderung sehen, dass sein (zukünftiger) Mitarbeiter diese Bürde während eines gut erledigten Vollzeitjobs gemeistert hat.

Fotocredit: spinka @ istockphoto.com

ph - hamburgportal

 
Kommentieren

Weitere Informationen zu diesem Artikel: Dieser Beitrag ist der Kategorie "Jobs und Bildung" zugeordnet. Außerdem ist er mit folgenden Suchworten verknüpft: Fernstudium, Bildung, Weiterbildung, Studium, Englisch


Weitere Nachrichten dieser Kategorie:

 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Richtigkeit der Nachrichten garantieren.