Tipps für Hamburg: So bereitet man die Wohnung auf den Sommer vor


Foto: weimengzhao0 by pixabay.com
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Mehr als nur schön:
Zimmerpflanzen bringen auch Vorteile

Manche Pflanzen brauchen viel Licht und Sonne, um in voller Pracht zu erblühen. Anderen Arten reichen die Lichtverhältnisse in Wohnräumen. Dazu gehören Zimmerpflanzen, die die Wohnung ideal auf den Sommer vorbereiten. Dabei leisten sie nicht nur einen dekorativen, sondern auch einen vorteilhaften Beitrag zugunsten der Gesundheit. Indem sie circa 90 Prozent des Gießwassers an die Luft in den Wohnraum abgeben, funktionieren die Gewächse als natürliche Luftbefeuchter.

Darüber hinaus filtern Pflanzen Schadstoffe aus der Luft und schenken ihr zugleich Sauerstoff wie die Pflanzen-Luftverbesserer Monstera, Goldfruchtpalme, Glücksfeder oder die Palmlilie ‘Yucca’, die Pflanzenliebhaber in toom Onlineshop erwerben können. Den CO2-Gehalt der Luft reduzieren die grünen Klimafreunde deutlich.

Die natürliche Befeuchtung der Luft verhindert ein trockenes Raumklima und letztlich auch trockene Atemwege. Der gesundheitliche Effekt: In Kombination mit zwischenzeitlichem Stoßlüften beugen diese Zimmerpflanzen, die es in Baumärkten wie zum Beispiel bei Toom gibt, Erkältungskrankheiten und Husten vor. Die Luftreinigenden Eigenschaften der Pflanzen gibt es im Blumentopf in unterschiedlichen Größen.

Zu den gesunden Multitalenten der Pflanzenwelt zählen auch beispielsweise diese beliebten toom Zimmerpflanzen:

– Ficus Green Kinky

– Strahlenaralie Melanie

– Bergpalme

– Elefantenfuß

– Baumfreund Green Princess

– Dieffenbachie

– Areca

– Banane Tropicana

– Bambino Geigenfeige

– Philodendron White Wave

Für die Verschönerung der Wohnung in den Sommertagen reicht eine einzige Pflanze meistens jedoch nicht aus. Wer sich einen Mix aus gesundem Grün wünscht, wählt den ‘Luftverbesserer’ im Mix als 6er-Set.

Welche Zimmerpflanzen blühen das ganze Jahr?

Dauerblüher sind gern gesehene Pflanzen für das ganze Jahr. Von langer Blühdauer ist das Einblatt. Dabei handelt es sich um ein Aronstabgewächs. Von Frühjahr bis sogar in den Spätherbst hinein kann sie bei optimaler Pflege, einem idealen Standort und der richtigen Wärme blühen. Die Zimmertemperatur sollte zwischen 18 Grad Celsius und 22 Grad Celsius liegen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist bei dieser Pflanzenart empfehlenswert sowie ein den Jahreszeiten angepasstes Düngen mit einem nährstoffreichen Volldünger. Als Einblatt ‘Sweet Benito’ oder Einblatt ‘Weiß’ im Blumentopf von toom zieren sie den Wohnraum und setzen elegante Akzente. Im Set gibt es diese dauerblühenden Pflanzen auch als Trio.

Die Flamingoblume ‘Vanilla’ creme hat nahezu eine ganzjährige Blütedauer. Die pflegeleichte Schönheit kann eine Höhe von 30 Zentimeter bis 80 Zentimeter erreichen. Sie braucht einen Standort mit viel Licht ohne direkte Lichteinstrahlung durch die Sonne sowie eine hohe Luftfeuchtigkeit. Zugluft und zu viel Wärme sollten Pflanzenfreunde bei dieser Art vermeiden. Regelmäßiges Gießen und richtiges Düngen hält die Blätter frisch und schön.

Wer besonders starke Akzente mit kräftigen und frischen Farben setzen möchte, wählt die Kalanchoe ‘Queen Pink’. Sie zählt zu den beliebtesten Zimmerpflanzen und Dauerblühern. Die Pflanzenpracht wird auch Flammendes Käthchen genannt. Sie blüht von Februar bis gegebenenfalls Anfang November. Abhängig ist das von der Pflege und den richtigen Bedingungen wie zum Beispiel der Raumtemperatur, die 15 Grad Celsius bis 20 Grad Celsius betragen sollte.

Wie kümmert man sich um eine Pflanze, wenn sie neu ist?

Die richtige Pflege und ein optimales Klima im Wohnraum sind das A und O für den Erhalt einer Pflanze, wenn sie neu ist. Besonders wichtig ist dabei die Luft, die nicht zu trocken sein sollte. In der Regel benötigen die meisten Zimmerpflanzen ungefähr 60 bis 70 Prozent Luftfeuchtigkeit. Ungünstig ist der Standort auf einer Heizung, die die Blätter schnell austrocknen kann.

Merke: Pflanzen für den Wohnraum tragen bereits zu einer Steigerung der Luftfeuchtigkeit bei. Zudem sollten sie in der heißen Sommerzeit und in der durch trockene Heizungsluft geprägten Umgebung in der Winterzeit regelmäßig eingesprüht werden.

Darüber hinaus kann sich schnell Staub auf den Blättern der neuen Pflanze bilden, der mit einem feuchten Tuch vorsichtig abgewischt werden sollte. Unterschätzen sollten Anfänger der Pflanzenpflege auch das Substrat der Erde nicht. Das Bodensubstrat der Erde speichert Nährstoffe und Wasser, die von dem Gewächs aufgenommen werden. Dabei kann man Pflanzen auch umtopfen und auf Blumenerde setzen, die speziell für sie gedacht ist. Beispielsweise kann die toom-Schmetterlingsorchidee auf Orchideenerde gesetzt werden oder der Kletterkaktus ‘Drachenfrucht’ auf Kakteenerde.

Beim Standort können Topfpflanzen für die Wohnung verschiedene Bedürfnisse haben:

– sonnige Standorte

– hell-bis halbschattige Plätze

– schattige Orte

Zimmerpflanzen für dunkle Orte

Auch dunkle oder schattige Ecken rufen nach einer Verschönerung im Sommer. Dabei müssen Pflanzenfreunde nicht auf ihre Lieblingspflanzen verzichten. Sonne gibt es an den schattigen Plätzen im Wohnraum nicht, dafür aber Licht durch spezielle Pflanzenlampen. In einem speziellen Farbspektrum geben sie Licht ab. Damit regen sie die Photosynthese der Pflanze an. Viele dieser Lampen arbeiten dabei mit einer Zeitschaltuhr.

Die Pflanzenleuchten imitieren das natürliche Tageslicht. So können auch die Flamingoblume oder das Einblatt optimal blühen und wachsen. Imitiert wird das Tageslicht durch eine Kombination aus langwelligen, roten und kurzwelligen, blauen Lichtanteilen. Eine solche Lampe brennt im Idealfall 12 bis 15 Stunden am Tag. Danach brauchen die Gewächse eine Ruhepause in der Dunkelheit der Nacht. Für schattige und hellere Plätze eignet sich zum Beispiel das Einblatt gleichermaßen. Die Begonie orange zieht halbschattige bis schattige Plätze vor.

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