Stromsparen leicht gemacht – mit diesen 3 Tipps und Tricks gelingt es die Energiekosten zu senken!

Foto: pixabay.com/de/stromleitung-feld-rwe-strommasten-895716/

 
Private Haushalte in Hamburg haben mit immer höheren Kosten für Strom zu rechnen. Allein in den letzten fünf Jahren sind die Kosten für Energie um mehr als zehn Prozent gestiegen. Begründet wird die steigende Kostenspirale der Energielieferanten durch den Ausstieg aus der Atomenergie und dem Wechsel auf erneuerbare Energien durch Wind, Wasser und Sonne. Viele Verbraucher in Hamburg sind regelrecht verärgert über die immer höheren Kosten für Strom und Heizenergie. Dabei kann man mit ganz einfachen Mitteln den steigenden Kosten entgegenwirken. So sind es gerade die Energiekosten, die ein ungeheures Sparpotenzial bieten. Wer im Alltag auf ein paar wesentliche Dinge achtet, kann schnell bis zu 500 Euro im Jahr einsparen. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber für verschiedene Sparmöglichkeiten bei den Stromkosten zusammengefasst. Auf diese Weise gelingt es problemlos die Kosten zu senken, ohne dabei auf den gewohnten Komfort in den eigenen vier Wänden zu verzichten.

Tipp 1: Stromanbieter im Internet vergleichen

Am effektivsten lassen sich Stromkosten für Verbraucher in der Hansestadt Hamburg mit der Auswahl des Netzanbieters einsparen. Wer schon mehr als fünf Jahre bei demselben Energielieferanten unter Vertrag steht, zahlt in den meisten Fällen zu viel für den Energieverbrauch. So sollten vor allem private Haushalte in Hamburg mindestens einmal im Jahr verschiedene Angebote der Netzbetreiber miteinander vergleichen. Um sich eine hervorragende Übersicht aller aktuellen Angebote zu verschaffen, lohnt sich ein Blick ins Internet. Auf Verivox den Stromanbieter wechseln, gelingt innerhalb weniger Minuten und ermöglicht eine Ersparnis von mehreren hundert Euro im Jahr.

Tipp 2: Mehrzweck-Steckdosen mit Kippschalter in den Haushalt integrieren

Alle Haushaltsgeräte, die dauerhaft mit dem Stromnetz verbunden sind, verbrauchen auch ohne Inbetriebnahme eine Menge Energie. Fernsehgeräte, Spielekonsolen und Musikanlagen, die dauerhaft im Standby-Modus angeschaltet sind, können die Stromkosten deutlich anheben. So ist es sinnvoll auf Mehrzweck-Steckdosen mit einem Kippschalter zu setzen, um Elektrogeräte dauerhaft von der Netzverbindung zu trennen und nur dann einzuschalten, wenn man sie wirklich benötigt.

Tipp 3: Energieeffiziente Haushaltsgeräte anschaffen

Als Faustregel gilt, dass Elektrogeräte wie Waschmaschinen, Kühltruhen und Staubsauger mit Gebrauchsdauer von mehr als zehn Jahren ausgetauscht werden sollten, um mittelfristig Strom zu sparen. Denn alte Elektrogeräte arbeiten nicht nach den modernen Energie-Standards. So verbrauchen neue Waschmaschinen und Co. nur ein Bruchteil der Energie im Vergleich zu alten und ausrangierten Maschinen. Der Austausch kann sich also nicht nur technisch, sondern auch finanziell lohnen. Denn nach circa drei Jahren haben sich die Kosten bei einer Neuanschaffung meistens amortisiert.

 
Kommentieren und bewerten