So können Sie sich in Hamburg vor Einbrüchen schützen

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Ende des letzten Jahres vermeldete das Hamburger Abendblatt, dass die Anzahl der Einbrüche in der Hansestadt rückläufig ist. So wird dieser Erfolg vor allem der sogenannten SoKo Castle, die sich auf den Kampf gegen Einbrecher spezialisiert hat, zugeschrieben. Allerdings sind Einbruchsdelikte in Hamburg immer noch ein erhebliches Problem. Einbrüchen in PKW haben wir bereits einen Artikel gewidmet, doch an dieser Stelle wollen wir uns des Thematik der Haus-, Wohnungs- und Geschäftseinbrüchen widmen und Ihnen zeigen, wie Sie sich davor schützen können.

So machen Sie sich für Einbrecher unattraktiv

Es ist unmöglich sich vollständig gegen Einbrecher abzusichern, denn wie das Beispiel des Berliner Bode-Museums zeigt, finden Einbrecher bei der Aussicht auf eine besonders hohe Beute immer einen Weg. Bei Privathäusern spielt das aber nur eine untergeordnete Rolle, da Einbrecher hier häufig den Weg des geringsten Widerstands gehen. Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung also so gut absichern, dass ein Eindringen in wenigen Minuten ausgeschlossen ist, werden Kriminelle sich lieber ein leichteres Ziel suchen. Geschäftsleute sollten darauf verzichten Bargeld in den Räumlichkeiten aufzubewahren, wenn kein Tresor vorhanden ist. Oft versuchen Einbrecher gezielt auszuspionieren, ob die Kasse in den Geschäftsräumen aufbewahrt wird. Diesem gilt es vorzubeugen.

Handwerksbetrieben und anderen Unternehmen, die werthaltige Materialien oder Maschinen auf ihrem Betriebsgelände verwahren, geraten oft in den Fokus von Kriminellen, denn in abgelegenen Industriegebieten erhoffen sie sich, dass sie Nachts ungestört agieren können. Deshalb sollten Sie Ihr Gelände in diesem Fall mit einer Alarmanlage sichern. Doch auch das Beauftragen einer Hamburger Sicherheitsfirma wie Hauschildt und Blunk kann die Sicherheit erheblich erhöhen. Regelmäßige Kontrollen werden durch Einbrecher bemerkt und haben eine Abschreckende Wirkung.

So erhöhen Sie das Sicherheitsniveau einer Wohnung

Eine Wohnung ist stets nur so sicher, wie der am schlechtesten gesicherte Einbruchsweg. In höheren Stockwerken mag es ausreichend sein die Wohnungstür besonders gut zu sichern, doch bei Wohnungen im Erdgeschoss oder im ersten Stock sieht es ein wenig anders aus. Hier sind auch Fenster oder die Terrassentür ein oft genutzter Ansatzpunkt für Einbrecher. Deshalb gilt es auch diese adäquat zu sichern. Zunächst bedeutet das, dass Sie Fenster unter keinen Umständen gekippt lassen sollten, wenn Sie das Haus verlassen. Doch auch nachts kann es gefährlich sein, wenn Fenster oder die Terrassentür gekippt sind, da diese relativ leise geöffnet werden können. Um die Sicherheit zu erhöhen, können Sie zusätzliche Riegel anbringen, um das Eindringen zu erschweren. So steigt der zum Öffnen benötigte Aufwand deutlich und das geräuschlose Eindringen wird nahezu unmöglich. Die Wohnung ist für Einbrecher also unattraktiv.

 
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