Wirtschaftsentwicklung in Hamburg - Chancen für Start-ups im IT-Sektor

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In der Wirtschaft der Hansestadt Hamburg wird die IT-Branche in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Gründung neuer Unternehmen im IT-Bereich wird durch die Digitalisierung vorangetrieben. Der Einsatz neuer IT-Technologien bietet Hamburger Start-ups die Möglichkeit, neue Geschäftsideen zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Region Hamburg auf dem internationalen Markt zu erhöhen.

Innovative IT-Lösungen entwickeln

Derzeit werden in Deutschland und Europa innovative IT-Lösungen und marktfähige Softwareprodukte entwickelt. Für die Gründung neuer Unternehmen birgt die IT-Branche eine Vielzahl von Chancen. Langfristig werden neue Geschäftsmodelle wie die Cloud Computing Lösungen bestehende Anbieter von den Märkten verdrängen. Bei der Gründung eines IT-Startups müssen jedoch wichtige Faktoren bedacht werden, um die Herausforderungen zu meistern und Fallstricke zu umgehen. Bereits im Vorfeld müssen bei der Teamzusammenstellung personelle Lösungen gefunden werden. Darüber hinaus ist es für Start-ups von Bedeutung, das eigene Geschäftsmodell richtig darzustellen und weiterzuentwickeln. Wie wird das innovative IT-Produkt im Markt positioniert? Diese Fragen müssen noch vor der Unternehmensgründung erörtert und Lösungen erarbeitet werden. Firmengründer erkennen das Potenzial der Hansestadt Hamburg im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung moderner IT-Technologie. Schon in den vergangenen Jahren verzeichnete die Region Hamburg eine steigende Zahl an Unternehmensgründungen. Innovative Ideen können in Hamburg verwirklicht werden, um die gesamte Branche zu stärken. Darüber hinaus gibt es bereits Unternehmen, die Start-ups in ihrer Entwicklung begleiten. Der Bremer Sebastian Hirt richtet den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Weiterentwicklung von Projekten und Firmen aus. Dabei legt Herr Hirt viel Wert darauf, die von ihm betreuten Neugründungen vor allem in der Anfangsphase bei der Realisierung eigener Konzepte und Ideen zu unterstützen. Im Rahmen einer langfristigen Begleitung können weitere Ideen konfiguriert und erfolgreich in den Markt integriert werden.

Standortwahl entscheidend für den Unternehmenserfolg

Für Startups und Gründer zählt zunächst die Wahl des eigenen Standorts zu den wichtigsten Entscheidungen. Für die Firmengründung ist nicht nur eine effiziente Marketingstrategie sowie eine gute Verkehrsanbindung wichtig, sondern auch ein großer Talentpool mit Spezialisten und Fachkräften. Sebastian Hirt konnte in Bremen diesem Anspruch bereits gerecht werden. Pro Jahr bringt Bremen circa 300 qualifizierte Absolventen aus dem IT-Bereich hervor, sodass den Unternehmen in der Region Bremen stets neue, innovative und talentierte Köpfe zur Verfügung stehen. Mit viel Transparenz schaffen Herr Hirt und seine Kollegen eine Vertrauensbasis, die für beide Seiten positive Wirkungen hat. Der Dienstleister aus Bremen überprüft nicht nur Arbeitsprozesse auf ihre Aktualität und Effizienz, sondern unterstützt Neugründungen auch bei der Realisierung von Bewerbungsverfahren. Zur optimalen Umsetzung aller Prozesse werden vor allem in der IT-Branche zahlreiche Fachleute mit Spezialwissen benötigt. Da es sich in kleinen Unternehmen nicht immer lohnt, Spezialisten im eigenen Betrieb aufzubauen, wird die Nachfrage nach externer Unterstützung immer größer. Das Risiko für externe IT-Fachleute besteht jedoch häufig darin, nach Abschluss eines Projekts nicht immer sofort neue Aufträge zu finden. Bedingt durch die Zahl der Innovationen in der IT-Branche sind die Aussichten für Fachkräfte mit Spezialisierung in bestimmten Bereichen jedoch sehr positiv.

Hoher Fachkräftebedarf im IT-Sektor

Für die Anwendung innovativer Technik und die praktische Umsetzung neuer Projekte wird der Bedarf an Start-ups und Gründungen in den kommenden Jahren weiter wachsen. Derzeit wird beispielsweise im Bereich der Drohnentechnik an der Umsetzung in kommerziell nutzbare Lösungen gearbeitet. Da viele IT-Manager ihre Mitarbeiter nicht fortlaufend auf dem neuesten Stand der Technik halten können, besteht die Chance für externe Fachleute, sich im Bereich Beratung und Schulung zu etablieren. Gründer, die sich in der IT-Branche selbstständig machen wollen, müssen zunächst keine größeren Investitionen tätigen. Zum Aufbau des eigenen Unternehmens genügen ein Büro, Firmenwagen und Kommunikationsmittel wie Telefon, Fax und Computer. Darüber hinaus muss bedacht werden, dass auch die Kundengewinnung durch den Aufbau eines Netzwerks sowie das Unternehmensmarketing wichtige Aufgaben für ein neues Unternehmen sind. Die Zahl der Projekte, die in der IT-Branche abgewickelt werden, steigt ständig. Aufgrund großer Veränderungen in Technik und Software sowie durch die Entwicklung neuer Anwendungsverfahren entsteht ein permanenter Fluss neuer Projekte. Für Gründer kann es sinnvoll sein, externe Mitarbeiter zunächst temporär zu beschäftigen. Durch die Zusammenarbeit mit externen Fachkräften kann die eigene Wissensbasis verbessert werden, ohne eine langfristige Bindung durch eine Festanstellung einzugehen. Der Einstieg in die IT-Branche erfordert ein Höchstmaß an Flexibilität und Durchhaltevermögen, denn die Branche gilt als knallhart. Auch angestellte Fachkräfte und gut ausgebildete Spezialisten sind nur dann erfolgreich, wenn sie sich ständig weiterentwickeln und über aktuelles Know-how verfügen. Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung ist die fachliche IT-Qualifikation alleine nicht ausreichend. Neben umfangreichem Fachwissen werden an Start-ups im IT-Sektor weitere Anforderungen gestellt. Die Basis des IT-Wissens ist dennoch nach wie vor eine ausgezeichnete Ausbildung in diesem Bereich. Autodidaktisch erworbenes IT-Wissen ohne Ausbildung reicht nicht aus, um ein neues Unternehmen langfristig zum Erfolg zu führen. Viele Hochschulen bieten Studiengänge im Fachbereich Informatik auch im Rahmen von dualen Ausbildungen und Weiterbildungen an, sodass Unternehmensgründern die Möglichkeit geboten wird, das für die Gründung eines IT-Unternehmens notwendige Fachwissen zu erwerben.

 

 
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