Nebenjob im Hamburger Underground


Hamburgs Hafen hat in seiner Geschichte viele Gesichter gesehen, sicher auch viel zwiespältige Gestalten. Aber in erster Linie tausende hart arbeitende Menschen, die täglich aufs Neue ihr Glück zu machen suchten.Sicher kann man sein Glück auch anders versuchen, indem man in Hamburgs Nachtleben oder Online an Spieletischen und bei Online-Wetten sein Geld setzt. Hilfestellung dabei leistet beispielsweise die Seite buchmacher.com, die einen hervorragenden Überblick über die besten Boni der besten Buchmacher für Sportwetten online gibt, damit auch garantiert jedes Spiel sicher ist und bleibt und höchste Gewinne garantiert. Aber die meisten Menschen verdingen ihr täglich Brot zunächst erst einmal mit „normaler“ Arbeit. 

Jobs in AltonaGerade Studenten sind im teuren Hamburg auf Nebenjobs angewiesen, die sie dann auch in Hamburgs „Nachtleben“ oder „Untergrund“ finden und das Beste daran: alles ganz im legalen Bereich. Wer körperlich fit ist, kann eben beispielsweise im Hafen sein Glück versuchen, denn Arbeit gibt es dort rund um die Uhr. Der Hafen schläft nicht, beständig laufen Schiffe ein und aus, die be- und entladen werden müssen. Darum kümmert sich die Betriebsgesellschaft des Hafens, die außerdem mit rund 400 Fremdbetrieben zusammen arbeitet. Deshalb findet sich hier immer eine Aushilfsarbeit, vielfach sogar auf Tagesbasis. Gesucht werden immer Kommisionierer, Fahrer, Packer oder Lagerhilfskräfte. Eine besondere Aufgabe haben die sogenannten Lascher. Sie sichern die Ladung, wenn sie an Bord ist, oder entsichern sie, sobald das Schiff entladen werden muss. Auch das ist eine attraktive Arbeit für nebenbei.

Auch auf dem Hamburger Fischmarkt in Altona bieten sich gute Chancen, nebenbei Geld zu verdienen. Gerade für Studenten ist attraktiv, dass die Arbeit am Fischmarkt morgens in der Frühe beginnt, so kann vor Beginn der Vorlesungen noch gut verdient werden. Im Fischmarkt sind neben rund 120 Unternehmen über 2000 Beschäftigte tätig, die in der Fischverarbeitung, in der Tiefkühllogistik und natürlich im Handel von Fisch ihrer Arbeit nachgehen. Es braucht Verwaltungskräfte und kluge Köpfe für Handel und Organisation ebenso wie Verpacker, Staplerfahrer, Techniker zur Wartung der Anlagen oder Gebäude, Reinigungskräfte und viele mehr. 

Natürlich und nicht zuletzt, sucht Hamburgs Gastronomie immer fleissige Hände und nette Servicekräfte, die allabendlich Touristen, Geschäftsreisende und Lebenskünstler nach Kräften bewirten, damit der Aufenthalt in der nimmermüden Metropole auch so angenehm wie möglich wird. 

Wer sich in Hamburg gut auskennt und vielleicht auch eine oder mehrere Fremdsprachen spricht, der kann für und mit Touristen Stadtführungen machen. Hamburgs Einzigartigkeit ist an einem Tag gar nicht zu entdecken und jeder Fremde wird froh sein, wenn er kulturelle und historische Schmankerl gut dosiert präsentiert bekommt. Hamburg ist nicht preiswert, aber in jedem Fall (er)-lebenswert. Und für alle, die anpacken, war es schon immer eine ehrliche Stadt. 

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