Hamburg: Ein begehrtes Ziel für Gründer

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Immer mehr Gründer entscheiden sich in diesen Tagen ganz bewusst dazu, ihr Unternehmen in Hamburg zu eröffnen. Dabei rückt schnell die Frage in den Vordergrund, wie es der Stadt an der Elbe gelingt, eine so große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Aspekte, die an der Stelle eine große Rolle spielen.

Der Mehrwert der Community

Es liegt auf der Hand, dass gerade Gründer den Kontakt zueinander suchen. Für sie handelt es sich um eine Chance, die wichtigen Informationen rund um die Gründungsphase auszutauschen. Zugleich kann es zu Kooperationen zwischen den einzelnen Branchen kommen, mit der sich die Beteiligten die Chance sichern, den Erfolg noch eher zu forcieren. Schon diese Aspekte sprechen klar für das Vorgehen der Gründer, das sich in Hamburg wie in anderen Städten beobachten lässt.

Junge Unternehmer und Selbstständige bilden in der Stadt an der Elbe eine feste Community, die schon selbst zu einem Anziehungspunkt geworden ist. In der Region ist dabei besonders die innovative Branche besonders stark vertreten. Dies gilt zum Beispiel für das Online Marketing, welches das Ziel verfolg, das Ranking einer Webseite zu verbessern, um mehr Traffic generieren zu können. Hier gelangen Sie zur Agenturwebsite von performanceliebe.de, die noch weitere Informationen zu diesem Thema bereithält.

Viele junge Absolventen

In einer Zeit des wirtschaftlichen Wachstums stehen immer mehr Unternehmen vor der Herausforderung, die personelle Grundlage für die Erweiterung des eigenen Geschäfts zu stoßen. Oftmals kommt es hier zu einer natürlichen Grenze des Wachstums. Neue Mitarbeiter können kaum gefunden werden und die vorhandene Belegschaft ächzt schon unter der großen Last der Arbeit. In Hamburg relativiert sich dieses Problem auch in Anbetracht der vielen Absolventen, die dort Jahr für Jahr von den führenden Universitäten und Hochschulen kommen.

Die Hansestadt sitzt in gewisser Weise an der Quelle der jungen Fachkräfte. Diese entscheiden sich verstärkt für ein Leben in der Metropole, das für sie mit einem günstigen Nahverkehr, zahlreichen kulturellen Angeboten und dem Flair der Großstadt verknüpft ist. An und für sich kann aus der Perspektive nur zu gut nachvollzogen werden, warum es sich aus ihrer Sicht stets um die erste Wahl handelt. Unternehmen, die vor Ort über einen Standort oder gar den Hauptsitz verfügen, haben so in einer Zeit des allgemeinen Mangels an Fachkräften einen wertvollen Vorteil an ihrer Seite, der sich in den kommenden Jahren sogar noch erweitern könnte. Auch diese Aspekte müssen in die Betrachtung des Themas in jedem Fall einbezogen werden.

Fördermittel stehen bereit

Doch auch von politischer Seite ist man daran interessiert, die Position der Gründer zu stärken. Möglich ist dies zum Beispiel auf der Basis der Fördermittel, die zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen den Firmen die Chance bieten, sich in der ersten Phase der Gründung ganz und gar auf jene Aufgaben konzentrieren zu können, die für die Generierung ihres Einkommens verantwortlich sind. Derweil ist es gar nicht notwendig, sich weiter Sorgen um die Finanzierung des persönlichen Vorhabens zu machen. Vielmehr bietet sich die Gelegenheit, staatlich geförderte Kredite in Anspruch zu nehmen, die das Budget kaum belasten.

Hamburg kann es auf diese Art und Weise in den nächsten Jahren gelingen, große Umbrüche in der Arbeitswelt, wie zum Beispiel die Digitalisierung, mehr als glimpflich zu überstehen. Dies liegt daran, dass die stark belasteten Unternehmen von einer ganzen Reihe motivierter und innovativer Gründer aufgefangen werden können. Schon der Blick auf diese Tatsachen macht deutlich, wie wichtig es für die städtischen Verantwortlichen ist, sich gerade in diesen Tagen dem Ausbau des allgemeinen Angebots zu widmen.

Im Blickpunkt steht an der Stelle natürlich auch das Steueraufkommen, das durch die Firmen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten generiert werden soll. An und für sich besteht an der Stelle der Wunsch, das öffentliche Leben auch in Zukunft auf eine sichere Basis zu stellen. Die finanziellen Möglichkeiten wären in jedem Fall geboten, um dieses Projekt in die Tat umsetzen zu können.

Der internationale Wettbewerb

Aufgrund der Tatsache, dass gerade die jungen und innovativen Unternehmen nicht darauf angewiesen sind, in der direkten Nähe zu ihren Kunden zu arbeiten, kann sich hier ein internationaler Wettbewerb entfalten. Hier tritt Hamburg in eine wichtige Reihe großer europäischer Städte ein. Denn auch andernorts werden viele Mittel investiert, um zu einem Mekka der Gründer reifen zu können. Hamburg bekommt es in dieser Kategorie mit Metropolen wie Berlin, Barcelona oder London zu tun, die sich schon in den vergangenen Jahren mit besonderen Maßnahmen in den Vordergrund spielen konnten. Doch in Anbetracht der guten Voraussetzungen wird es wohl mindestens in Deutschland gelingen, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden und eines der wichtigsten Angebote des Marktes auf die Beine zu stellen. Damit soll das Interesse der Öffentlichkeit an der Stadt auch in den nächsten Jahren auf dem bekannt hohen Niveau gehalten werden, welches ein geruhsames Leben in der Hansestadt sichert.

 
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