| Konzert | 11.03.2012 |
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Laeiszhalle |
Beginn: So. 11:00 Uhr |
Das Jubiläumskonzert in der Laeiszhalle Hamburg
Man hätte es nicht gedacht... Die Junge Philharmonie Köln wird 40!
Die Kölner „Talentschmiede" begann ihre Karriere auf Initiative des Kontrabassisten und Dirigenten Erich Kluge im Jahr 1972. Schon damals - vor vier Jahrzehnten - brachte er musikalische Hochbegabungen aus Köln und aus dem Rheinland zusammen, um gemeinsam mit ihnen einzigartige Konzertprojekte zu realisieren.
Als großes Sinfonieorchester trat die Junge Philharmonie zum ersten Mal im Januar 1990 in der damals frisch gebauten Kölner Philharmonie auf. Seitdem ist es zu einer nachhaltigen Tradition geworden und das Orchester spielte jedes Jahr seine spannenden Musikprogramme unter der Leitung von Volker Hartung.
Am 11. März 2012 präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihr feierliches Programm unter dem Titel „Czárdás und Leidenschaft" mit den Werken: „Ungarische Rhapsodie Nr. 2" von Franz Liszt, Ouvertüre „Der Zigeunerbaron" von Johann Strauss, die Konzert-Rhapsodie für Violine und Orchester „Tzigane" von Maurice Ravel, die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms und sein zweites Klavierkonzert.
Zwei Solisten werden dem Konzert virtuosen Glanz verleihen. Der international renommierte italienische Pianist Filippo Faes hat bereits im Januar 1990 das Klavierkonzert von Brahms mit der Jungen Philharmonie Köln interpretiert. Das war das erste Sinfoniekonzert der Jungen Philharmonie Köln unter der Leitung von Volker Hartung. Bei Ravels „Tzigane" wird ein neuer Stern am Solistenhimmel präsentiert. Der Geiger Arthur Chermonov studiert an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz bei Zakhar Bron. Als mehrfacher Preisträger bei internationalen Violinwettbewerben und des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds in der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Arthur Chermonov seit Februar 2007 eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume, Paris 1863.
Junge Philharmonie Köln:
Ein betörendes Klangerlebnis (...) (Bonner General-Anzeiger)
Eine Mannschaft aus Spitzenkräften (...) (Kölner Stadtanzeiger)
Sterne des internationalen Klassikhimmels (...) (Hannoverische allgemeine Zeitung)
Programm:
Johann Strauss
"Der Zigeunerbaron" Ouvertüre
Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 2 d-moll für Orchester
Maurice Ravel
"Tzigane" für Violine und Orchester
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1881)
Dirigent: Volker Hartung
Filippo Faes Piano
Arthur Chemonov Violine




Die Laeiszhalle ist eine Musikhalle in Hamburg, die nicht nur Hamburger, sondern auch Touristen begeistert. Zu finden ist das exklusive Konzerthaus auf dem Johannes-Brahms-Platz.






