Waltershof

Der hamburgische Stadtteil Waltershof ist ein nahezu reiner Industriestadtteil. Hier befinden sich größtenteils Hafenbecken, Werften, Verlade- und Entladedocks. Seit der großen Sturmflut im Jahr 1962 wurde die zivile Besiedlung in Waltersdorf aufgegeben. Heute gibt es hier kaum noch Einwohner.

Wohl aber existiert hier eine soziale Einrichtung für Seeleute, die in Hamburg Halt machen. In dem Seemannsclub Duckdullen können die Matrosen internationale Fachmagazine lesen, kickern oder günstig in die Heimat telefonieren.

Im Norden des Stadtteils steht das Lotsenhaus Seemannshöft. Es wurde im Jahr 1914 gebaut. Charakteristisch für dieses Gebäude, welches unter anderem die Nautische Zentrale und die Lotsenstation beherbergt, ist der Radarturm.

Besucher der Stadt, die das typische nautische Gewerbe der Stadt erleben wollen, sollten einen Abstecher nach Waltersdorf unternehmen. An fast allen Tagen im Jahr kann man hier das Business des Transportes über Wasser erleben, denn Schiffe aus aller Welt kommen und gehen voll beladen Tag ein Tag aus. Die beste Aussicht hat man von der Fußgängerbrücke zwischen dem Altenwerder Damm und dem Waltershofer Damm.

Der Stadtteil Waltershof ist einen Besuch wert, jedoch sollten Besucher sich hier nicht nach einer Unterkunft umschauen.

 
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Behörden in Waltershof

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Im Hamburger Stadtteil Waltershof leben ca. 5 Einwohner auf einer Fläche von 9,30 km², das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 1 Einwohnern / km².