Reitbrook

Der Stadtteil Reitbrook wunderschön gelegen zwischen der Dove-Elbe und der Gose Elbe ist Teil der Marschlandschaft und gehört mit seinen rund 500 Einwohnern zu einem der kleineren Stadtteile Hamburgs. Das Dorf geprägt von modernisierten Wohn- und Bauernhäusern, die sich entlang der Straßen Hinterdeich und Vorderdeich erstrecken beherbergt interessanten Ausflugsziele wie den denkmalgeschützten Odemannschen Fährhof von 1605, die Reitbrooker Mühle aus dem Jahr 1870 sowie den Milchhof Reitbrook, der zu einer Hofbesichtigung einlädt. Anschließend können im hauseigenen Hofladen regionale Produkte wie Käse und Joghurt erworben werden. Darüber hinaus befindet sich in Reitbrook die sehenswerte ev.-luth. Dreieinigkeitskirche, die bereits 1331 erstmals urkundlich erwähnt wird.

 
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Behörden in Reitbrook

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Rund um den ländlich geprägten Stadtteil befindet sich das ca. 48 ha große Naturschutzgebiet "Die Reit", das zu ausgedehnten Wanderungen, Fahrradtouren und Spaziergängen einlädt. Auch wenn Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sich in den benachbarten Stadtteilen Bergedorf und Allermöhe befinden, schätzen die Bewohner von Reitbrook nicht nur die unmittelbare Lage am Wasser, sondern auch die ländliche Idylle. Neben regelmäßig verkehrenden Bussen verfügt der Stadtteil Reitbrook über eine Anbindung an die Autobahn 25 mit der Auffahrt Hamburg-Nettelnburg wodurch Einheimische und Besucher schnell das Zentrum von Hamburg erreichen.

Im Hamburger Stadtteil Reitbrook leben ca. 400 Einwohner auf einer Fläche von 6,90 km², das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 58 Einwohnern / km².