Ochsenwerder

Der Hamburger Stadtteil Ochsenwerder liegt im Südosten der Stadt, hat gerade mal etwas mehr als 2.000 Einwohner und ist dünn besiedelt. Die Lage des Stadtteils ist ideal zwischen Norderelbe und Dove Elbe, die zu verschiedenen Freizeitaktivitäten einladen. Die Nähe der Großstadt ist hier kaum zu spüren, da sich der Stadtteil die ländliche Prägung über all die Jahre erhalten hat.

 
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Behörden in Ochsenwerder

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Die Innenstadt von Hamburg ist in ca. 15 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Selbstverständlich stehen auch öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung, die eine bequeme Fahrt in die Stadtmitte sicherstellen.

Das Ortsbild von Ochsenwerder wird geprägt durch ländliche Idylle mit Bauernhäusern und Feldern und zählt zu den Vier- und Marschlanden. Die Bebauung ist überschaubar und es sind überwiegend Einfamilienhäuser zu finden. Der Stadtteil Ochsenwerder ist bekannt für seine verschiedenen Anbaugebiete, wie zum Beispiel Gemüse, Stauden und Schnittblumen, teilweise auch in Bioproduktion. Auch der Tourismus ist in Ochsenwerder angekommen und wird besonders von Radlern und Inlineskatern angenommen.

Sehenswert ist die St.-Pankratiuskirche, die in den Jahren 1673 und 1674 gebaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Im Inneren der Kirche ist der Baxmannaltar zu finden mit Reliefen aus dem Alten und Neuen Testaments sowie der Kreuzigung und des Jüngsten Gerichts.

Im Hamburger Stadtteil Ochsenwerder leben ca. 2.300 Einwohner auf einer Fläche von 14,10 km², das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 163 Einwohnern / km².