Mehr Sicherheit: 110 neue Wachleute für den HVV

Hamburg, den 06.07.2011 um 09:39 Uhr


In Sicherheit investiert: 110 neue Wachleute für den HVVDer Hamburger Senat hat beschlossen, 110 zusätzliche Sicherheitskräfte für Hamburgs S- und U-Bahnen sowie für die Haltestellen einzusetzen. Das Ziel der Maßnahme ist festgelegt und eindeutig: Innensenator Michael Neumann möchte, "dass die Fahrgäste sich subjektiv und objektiv sicherer fühlen können".

Dabei sollen die zusätzlichen Sicherheitskräfte nicht nur im regulären Betrieb auftreten, auch bei Großveranstaltungen und dem wöchentlichen Partytreiben auf dem Kiez soll das zusätzliche Personal für Sicherheit sorgen. Auch in den Abendstunden werden die Fahrgäste von der zusätzlichen Präsenz des Wachpersonals profitieren. Gezielte Einsatzschwerpunkte sind die Stationen Hauptbahnhof, Reeperbahn, Jungfernstieg, Harburg Rathaus, Altona sowie Teilbereiche der Linien S3, S31 und S21.
Durch den zusätzlichen Personalaufwand von 100 Wachleuten entstehen der Wirtschaftsbehörde Hamburg zusätzliche Kosten in Höhe von 4 Millionen Euro im Jahr, die S-Bahn beschäftigt die 10 restlichen Mitarbeiter.

An dieser Maßnahme ist besonders, dass sich die S-Bahn und die Hochbahn wechselseitig das Hausrecht übertragen haben und damit Probleme in der formalen Zuständigkeit reduziert haben.
Wirtschaftssenator Frank Horch ist der Meinung, dass mit der zusätzlichen Sicherheit auch die Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel in Hamburg steigen wird.

ph - hamburgportal

 
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