Beeindruckende Flugshow beim Red Bull Rising High

Hamburg, den 02.07.2013 um 10:36 Uhr


Am 24.06.13 versammelte Hamburg sich beim Red Bull Rising High an den Magellan-Terrassen in der Hamburger HafenCity, um die 16 besten Wakeboarder der Welt bei sommerlichen Temperaturen bei ihrer spektakuläre Flugshow zu bestaunen.

Nur fliegen ist schöner - Fahrer aus acht Nationen zeigten atemberaubende Tricks und Sprünge von bis zu neun Meter Höhe und 25 Meter Weite. Die stärkste Leistung gelang dem Kanadier Raph Derome. Der 21-Jährige zauberte in einem spektakulären Finale gegen Nico von Lerchenfeld (D), Dominik Hernler (A) und Dominik Gührs (D) einen perfekten Sprung in den Hamburger Himmel. Überglücklich und von 15.000 Fans gefeiert nahm er den Siegerpokal in Empfang und genoss eine ordentliche Sektdusche. „Was für eine krasse Show. Das Publikum war fantastisch. Danke Hamburg“, sagte der glückliche Gewinner. Zweiter wurde der Österreicher Dominik Hernler. Von den eigenen Fans beflügelt steigerte sich der Deutsche Dominik Gührs von Sprung zu Sprung und sicherte sich den dritten Platz. Sein Landsmann Nico von Lerchenfeld komplettierte das tolle deutsche Ergebnis mit Rang vier und dem Sieg beim zusätzlichen Swatch Best Style Award. Online-User hatten per Voting  auf www.redbull.de über den Sieg mitentschieden. 

Die Hamburger freuten sich auch über eine Weltpremiere. Denn ‚Big Willy’, wie die Wakeboard-Profis das neue überdimensionale Obstacle tauften, kam in der HafenCity das erste Mal zum Einsatz. Das Hindernis wurde von Red Bull und UNIT Parktech realisiert und ermöglicht durch seine Maße neue, bisher nicht dagewesene Sprünge und Tricks. Mit einer Länge von 35 Metern und eine Höhe von über vier Metern ist es das größte Obstacle weltweit. „Es ist der Wahnsinn, so ein Obstacle hat es weltweit noch nicht gegeben. Das bringt uns Fahrern das nächste Level im Wakeboarding“, weiß Weltmeister Frederic von Osten. Der Hamburger hätte zu gerne beim Red Bull Rising High mitgemacht, musste aber wegen einer Verletzung passen. Der 20-Jährige ließ es sich aber nicht nehmen, das Spektakel persönlich zu verfolgen und seine Kollegen anzufeuern. „Wir sind wie eine große Famile, da ist es doch selbstverständlich, dass ich beim Heimspiel dabei bin“, sagte von Osten. Mit 15.000 Zuschauern wurden die Erwartungen weit übertroffen. Teilweise mussten Zuschauerbereiche wegen Überfüllung geschlossen werden.

 

Alle, die nicht persönlich in Hamburg dabei sein konnten, hatten die Möglichkeit, den Red Bull Rising High online zu verfolgen. Eine eigene TV-Produktion mit mehreren Kameras übertrug das Event als Live-Webcast.

 

Alle Infos unter: www.redbull.de/risinghigh

ps - hamburgportal

 
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