Reinigungskräfte in der Gebäudereinigung

Private Reinigungskräfte in der Gebäudereinigung – Suchende haben zu hohe Ansprüche

Reinigungskraft Hamburg

 
Auch wenn viele Privathaushalte für die Gebäudereinigung in Hamburg gerne eine Putzhilfe beschäftigen würden, liegen zwischen Wunsch und Umsetzung oft Welten. Es sind vor allem gefühlsmäßige Hindernisse, die die Menschen davon abhalten, eine private Putzkraft einzustellen. Dabei könnte sie ihnen erhebliche Arbeit abnehmen.

Gerade Berufstätige profitieren von Reinigungsdienstleitungen

Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) sind fast 50 Prozent aller Deutschen daran interessiert, feine Reinigungskraft zu engagieren. Doch tatsächlich gestatten sich nur 4,4 von 30 Millionen Haushalten Unterstützung bei der Gebäudereinigung in Form von professionellen Putzhilfen. Nicht alle wählen den legalen Weg. Etwa acht Prozent der 45- bis 60-Jährigen sollen eine illegale Haushaltshilfe beschäftigen. Vermutlich liegt die Dunkelziffer deutlich höher. Damit tun sie aber weder sich noch der Haushaltshilfe einen Gefallen.

Warum sträuben sich so viele, professionelle Putzkräfte legal einzustellen?

Zum einen sind es die Lohnkosten, die nicht jeder aufbringen möchte, doch mangelndes Vertrauen fällt noch stärker ins Gewicht. Paradoxerweise wird die Dienstleistung selbst von den meisten sehr begrüßt. Doch um die richtige Reinigungskraft zu finden, müssen Suchende viel Zeit investieren. Dabei könnten sie es deutlich leichter haben, wenn sie professionelle Reinigungskräfte in Anspruch nehmen würden. Im Internet wird man zum Thema Gebäudereinigung schnell fündig, unter anderem bei holte.de. Dann summieren sich etliche Vorteile: Der Kunde bekommt professionell geschultes Personal, hat überschaubare Kosten und die Reinigungskraft wird fair vergütet. Auch der Versicherungsschutz ist ein wesentlicher Aspekt, der häufig außer Acht gelassen wird.

Gebäudereinigung: Empfehlungen von Freunden ausschlaggebend

Die meisten Hamburger, die eine private Reinigungskraft suchen, verlassen sich auf die Empfehlung von Familie und Freunden. Etwa 10 Prozent achten auf Zeitungsinserate oder Aushänge. Alle möchten gerne eine kompetente, gründliche Reinigungskraft, doch sie sind oft nicht zu einer angemessenen Entlohnung bereit. Gute Leistung bekommt man aber nicht umsonst. In der Befragung des IW gaben sie an, zwischen 8,50 Euro und 10 Euro die Stunde bezahlen zu wollen. 24 Prozent waren zur Zahlung von 12 Euro bereit, aber nur bei wirklich gründlicher Säuberung. Hier ist also noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten. Die meisten Befragten vertrauen weiblichen Reinigungskräften mehr als männlichen, obwohl es keine Erhebungen darüber gibt, dass Frauen gründlicher arbeiten als Männer.

 
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