BlackJack als Filmvorlage und welche Promis spielen

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BlackJack gehört zu den klassischen und beliebtesten Casino-Glücksspielen. Bei diesem Kartenspiel ist strategisches Denken, Beobachtungsgabe und Disziplin gefragt. Seitdem es BlackJack gibt, haben die Spieler aus aller Welt jede Menge Strategien entwickelt, um große Gewinne zu erzielen. Die erfolgreichste Strategie darunter ist das Kartenzählen. Nicht verwunderlich, dass sich diesem Thema nicht nur Bücher, sondern auch Filmregisseure gewidmet haben.

Einer der besten Hollywood Filme, in dem Szenen mit Kartenzählen zu sehen sind, ist das Drama „Rain Man“ von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Er wurde bei den Academy Awards mit vier Oscars ausgezeichnet. Hauptdarsteller sind Tom Cruise (Charlie) und Dustin Hoffmann (Raymond), die gemeinsam mit den rechnerischen Fähigkeiten und dem Kartenzählen von Raymond jede Menge Geld mit BlackJack in einem Las Vegas-Casino gewinnen. Hoffman bekam für seine schauspielerische Leistung als Autist den Oscar als „Bester Hauptdarsteller“ sowie zusätzlich den Golden Globe als „Bester Schauspieler“.

Anspielungen auf „Rain Main“ enthält auch der US-amerikanische Film „Hangover“ aus dem Jahr 2009, der einen Golden Globe 2010 als „Bester Film – Komödie oder Musical“ erhielt. Die Komödie erzählt die Story von vier Männern, die ihren Junggesellenabschied im Spielerparadies feiern. Die Männer gewinnen in einer Nacht 80.000 Dollar. Schaffen konnten sie das aber nur mit der Hilfe ihres Freundes, der sich als genialer Analytiker und Kartenzähler entpuppte.

Das amerikanische Filmdrama „21“ von 2008 basiert auf das Kartenzählen einiger Studenten des Institute of Technology Massachusetts (MIT Blackjack Team). Sie benutzten die Strategie ab 1979 viele lange Jahre bei BlackJack. Sie reisten durch die Casinos dieser Welt und erzielten so große Gewinnsummen. Im Film versuchen die betroffenen Spielcasinos unter Einsatz von Gewalt das „Abzocken“ zu verhindern. In diesem Kinofilm spielten bekannte Filmschauspieler wie Kevin Spacey, Kate Bosworth, Jim Sturgess mit. Auch in der BBC-Doku über BlackJack („Mit BlackJack zum Millionär“ 2009) sind sehr viele Szenen aus dem Film zu sehen.

2005 wurde eine Lehr-DVD „60 Minutes to Winning Blackjack“ herausgebracht, die die Grundlagen des Spiels erklärt und die Kunst des Kartenzählens näher bringt. Neben dem spannenden BlackJack-Spiel kann aber auch das Platzieren einer Sportwette bei einem Buchmacher eine aufregende und vor allem lukrative Angelegenheit sein. Unter www.serioes.org kann man sich über Buchmacher und ihre Wettquoten sowie auch über Online Casinos ausführlich informieren.

Glücksspiele – ein Spaß auch für Promis

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft gibt es schon seit 3000 v. Chr. Glücksspiele. Seit dieser Zeit sind die Menschen weltweit davon fasziniert und begeistert. Das betrifft auch viele Prominente, die ebenfalls gerne zocken – egal ob Sportler, Sänger oder Schauspieler. Auch sie möchten vor allem gewinnen, aber auch Unterhaltung und vor allem Nervenkitzel genießen sowie Spannung erleben. Die erlernten Fähigkeiten eines Schauspielers können praktischerweise auch beispielsweise sehr gut beim Pokern eingesetzt werden, wenn es um das Bluffen geht.

Die großen Spielcasinos von Atlantic City, Las Vegas oder Monte Carlo laden aber auch gerne Prominente ein, um so über eine positive PR und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu bekommen.

Tiger Woods

Er ist leidenschaftlicher BlackJack-Spieler. Der weltberühmte Golfspieler war regelmäßig Gast in Las Vegas zu Gast. In einem beliebten Club des MGM Grand soll Tiger Woods ein Spiel-und Einsatzlimit von einer Million Dollar gehabt und immer regelmäßig BlackJack (Einsatz: 25.000 Dollar pro Hand) in Las Vegas gespielt haben.

Ben Affleck

Ben Affleck hatte beim Pokerspiel viel Glück, musste aber auch schmerzhafte Niederlagen einstecken. Als der Schauspieler in Las Vegas an einem Wochenende beim Besuch eines Casinos beim BlackJack-Spiel 60.000 Dollar pro Hand einsetzte, soll er die Spielbank mit 800.000 Dollar Gewinn verlassen haben - der Croupier erhielt großzügige 150.000 Dollar als Trinkgeld.

Peter Griffin

Peter Griffin hat das Buch „The Theory of Blackjack, The Complete Card Counter’s Guide to the Casino Game of 21” über das Kartenzählen bei BlackJack geschrieben. Er beschreibt die Wahrscheinlichkeiten anhand Mathematischer Berechnungen im BlackJack-Spiel. Im Handbuch zum BlackJack Kartenzählen findet man unter anderem auch die Strategie, wie man den Hausvorteil des Casinos reduziert.

Pamela Anderson

Laut einigen Gerüchten in Hollywood soll der „Baywatch“.Star Pamela Anderson eine leidenschaftliche Schwäche für Slots und BlackJack haben. Die Blondine spielt häufig an den Slots und wirkt auch in der Special Edition der Pamela Anderson Playboy Slots mit.

Die Queen von England

… spielt zwar kein BlackJack, aber sie macht keinen Hehl aus ihrer großen Liebe zum Pferderennen. Sie ist beim berühmten Rennen in Ascot dabei und setzt dann auch auf ihren Favoriten. Sie selbst aber besitzt auch einige Vollblutpferde, die erfolgreiche Teilnehmer bei den Pferderennen sind. Viele Sportwetten sind Pferdewetten. Es ist ein spannender Spaß, der sich erfolgreich in einen satten Gewinn verwandeln kann.

 

 
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