Was sind die Merkmale ganzheitlicher Zahnmedizin?


Im Gegensatz zu herkömmlichen Heilmethoden berücksichtigt die ganzheitliche Medizin das Zusammenspiel von Körper und Geist. Auch in der Zahnheilkunde wird dieser Ansatz mit großem Erfolg praktiziert. Ganzheitliche Zahnmedizin heilt den gesamten Körper, indem sie die Wechselwirkungen zwischen Zahnkrankheiten und Erkrankungen anderer Körperregionen erkennt.

Warum kranke Zähne krank machen

Bild: © Goodshoot/ThinkstockZahnschmerzen sind äußerst unangenehm. Oft strahlen sie bis in den Kopf und machen den Gang zum Zahnarzt unausweichlich. Doch wenn die erkrankten Zähne Ursache für andere Beschwerden des Organismus sind, empfiehlt es sich, eine Spezialklinik aufzusuchen wie zum Beispiel den DentalPark in der Nähe von Hamburg. Dort können Spezialisten für ganzheitliche Zahnmedizin feststellen, wie sich die Zahnkrankheit auf den restlichen Körper auswirkt, und schließlich eine maßgeschneiderte Therapie entwickeln.

Viele Zähne stehen mit bestimmten Organen in Verbindung. So können kranke Frontzähne Entzündungen der Nieren oder Blase verursachen, die chronisch verlaufen, wenn die Ursache nicht rechtzeitig entdeckt und behoben wird. Die acht Frontzähne sind außerdem eng verknüpft mit dem Hormonsystem, den Stirnhöhlen und den Rachenmandeln. Erkrankungen in diesen Bereichen lassen sich oft auf beschädigte Frontzähne zurückführen.

 

Auch defekte Weisheitszähne können Störungen des Hormonsystems hervorrufen. Sie stehen zudem im Verdacht, einen Herzinfarkt auslösen zu können. Bei gestörten oder verlagerten Weisheitszähnen leiden in vielen Fällen die Zungenmandeln unter wiederkehrenden Entzündungen.

 

Antiallergene Materialien schützen vor gesundheitlichen Problemen

Ein wichtiges Merkmal der ganzheitlichen Zahnmedizin ist der Verzicht auf jegliche allergieauslösende Materialien. Zahnfüllungen oder Zahnersatz aus Metall verursachen bei vielen Menschen gesundheitliche Probleme, die häufig nicht sofort als Folge von allergieauslösenden Materialien erkannt werden. Neben Amalgam zählen auch Gold und Platin zu den Stoffen, die für das Auftreten von allergischen Reaktionen verantwortlich sind.

Gerade bei einer Kombination aus unterschiedlichen Metallen im Mundraum kann es zu folgenden Beschwerden kommen:

 

  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühle
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Rheuma
  • Schwächung des Immunssystems

 

Als sichere Alternative für Metalle gilt das innovative Material Zirkonoxid. Es ist komplett metallfrei und stellt damit kein Risiko für Allergien oder andere körperliche Abwehrmechanismen dar. Zirkonoxid wird von Patienten wie Ärzten gleichermaßen geschätzt, da es besonders stabil ist und sich gut verarbeiten lässt. Was den kosmetischen Aspekt angeht, erfüllt Zirkonoxid alle Voraussetzungen. Es ähnelt in seiner Beschaffenheit den natürlichen Zähnen und kann mit dünnen Keramikverblendungen perfekt an die individuelle Zahnfarbe angepasst werden.

Bild: © Goodshoot/Thinkstock

 
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